DIE REDAKTION
Manfred Osenberg |
Manfred Osenberg spielte in jüngeren Jahren leidenschaftlich gerne Fußball und Handball, bevor er als Trainer sehr erfolgreich war und zum Beispiel die weibliche A-Jugend des TV Beyeröhde ins Deutsche Handball-Endspiel 1986 führte und mit den Wuppertaler Damen als Manager sowohl Aufstiege in die erste Bundesliga, als auch Pokalsiege feiern konnte. Kein Wunder, dass seine fünf Kinder allesamt schon frühzeitig mit dem Sport in Kontakt kamen. Als Sportjournalist war er mehr als 40 Jahre fester, freier Mitarbeiter bei der Westdeutschen Zeitung und beim kicker, in den 70er Jahren bei dpa, Bild und der AOK-Zeitschrift Bleib Gesund. Zudem wurde Osenberg 1972 in der Stadiongaststätte am Zoo zum ersten Vorsitzenden des Vereins Bergische Sportpresse (VBS) gewählt und war viele Jahre ehrenamtlich bei Sport- und Behindertenvereinen tätig. Zu seinen Publikationen gehört auch das Fußball-Buch Der WSV wird niemals untergehen sowie das bunte Inselmagazin Moin von Wangerooge und die Nordsee-Bücher Wangerooge – eine Insel zum Verlieben, Wangerooge – ein Wintermeerchen und Wangerooge und der Rest der Welt. |
Odette Karbach |
MANFRED OSENBERG FEIERT SEINEN RUNDEN GEBURTSTAG 17.05.26 - Sportjournalist und Verleger Manfred Osenberg reiste von der Insel Wangerooge an und begrüßte am Samstagabend seine Gäste in Langerfeld. Die vielen Glückwünsche von der Familie, von Freunden und Weggefährten nahm er ab 24 Uhr entgegen, denn am Sonntag ist sein runder 80. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch! |
MANFRED "OSI" OSENBERG ZUM 75. GEBURTSTAG - NETZWERKER UND VISIONÄR 17.05.2021 SPORT-MEDIEN - Als Fußballer war er schlitzohrig, als Medienmensch äußerst kreativ. Manfred „Osi“ Osenberg beschrieb und kreierte Ereignisse. Am 17. Mai wird das Mitglied des Verbandes Westdeutscher Sportjournalisten 75 Jahre alt. Über 40 Jahre lang hat Manfred Osenberg an der Spitze des Vereins Bergische Sportpresse gewirkt. Die im Sportpresse-Bereich in Wuppertal, Remscheid, Solingen, aber auch in Gevelsberg und vielen anderen Orten tätigen Menschen haben den VBS über Jahrzehnte als eine Art zweites Wohnzimmer betrachtet. Der VBS war eine Wohlfühl-Oase mit den unzähligen Touren in alle Welt und mit dem Fußball an jedem Mittwoch in der Heckinghauser Sporthalle – „Osi“ war stets mittendrin. |
KURT KEIL LEBT NICHT MEHR 09.08.2020 NACHRUF - Gibt es etwas Schlimmeres, als über einen der besten Freunde und Kollegen einen Nachruf schreiben zu müssen? Über einen ausgezeichneten Fotografen, der seit den ersten Stunden der Bergischen Handballzeitschrift (1977) dabei war und den Fußball-Report seit 1983 mitgeprägt hat? Kurt Keil lebt seit der vergangenen Nacht nicht mehr. Er wurde von seinem schweren Leiden erlöst, ist in der Klinik in Barmen friedlich eingeschlafen. |
OSENBERGS BLICK AUF DEN BERGISCHEN SPORT 22.11.2029 SPORTJOURNALISMUS - Der Wuppertaler Journalist und Herausgeber feiert gleich vier Jubiläen und macht sich rar. Am Sportplatz Rott feierte Manfred Osenberg seinen Abschied aus Wuppertal. Inzwischen ist dort der Umbau zum Kunstrasen weit fortgeschritten. (Foto: Kurt Keil) Jubiläen für alle vier der von ihm herausgegebenen Zeitschriften kann der Langerfelder Journalist und Verleger Manfred Osenberg in diesem Jahr feiern: 40 Jahre Bergische Handballzeitung, 35 Jahre Fußball-Report, 30 Jahre Matchball - eine Tennis- und Golfzeitschrift, die sich nicht nur der bergischen, sondern auch den internationalen Tennis- und Golfszenen widmet. Zusätzlich gibt es das von ihm konzipierte Insel-Magazin „Moin von Wangerooge“ seit nunmehr zehn Jahren. Osenberg (73), viele Jahre freier Mitarbeiter der Sportredaktion des General-Anzeigers, sieht die Sportzeitschriften BHZ, Fußball-Report und Matchball als Ergänzung zu den Sportteilen der bergischen Tageszeitungen. Er bevorzugt dabei statt der aktuellen Ergebnisberichterstattung Stories und die Beleuchtung von Hintergründen. Finanziert werden seine kostenfrei herausgegebenen Publikationen ausschließlich durch Anzeigen. |
MARTIN SCHNEIDER ÜBERNIMMT VORSITZ 16.03.2028 SPORTJOURNALISMUS - Drei Tage vor der Hauptversammlung des WSV (Montag 19 Uhr HAKO-Arena) fand die Jahreshauptversammlung des Vereins Bergische Sportpresse statt, bei der sich Sportjournalist und Verleger Manfred Osenberg (71) nach 44-jähriger Amtszeit nicht mehr zur Wahl stellte. Einstimmig und unter herzlichem Beifall erfolgte wegen seiner unschätzbaren Verdienste um den Verein Osenbergs Ernennung zum Ehrenvorsitzenden.Osenbergs Nachfolger in der Position des 1.Vorsitzenden wurde ebenfalls, wie alle weiteren Wahlen einstimmig, sein bisheriger Stellvertreter, der ZDF-Journalist Martin Schneider (50). Zum 2. Vorsitzenden wurde der bisherige Sportwart, der Redaktionsleiter der Wuppertaler Rundschau, Roderich Trapp, gewählt. Schatzmeister blieb Dieter May, während es auf der Position des Geschäftsführers ebenfalls einen Wechsel gab. Friedemann Bräuer (72, WZ und Matchball) trat aus Altersgründen nicht mehr zur Wahl an. Ihn ersetzt Alexandra Szlagowski (Presseamt der Stadt Wuppertal), während Erdinc Özcan-Schulz (WZ) in dem 49 Mitglieder starken Presseclub zukünftig als Sportwart fungieren wird. Bemerkenswert sicher, dass der nach 40jähriger Tätigkeit bei der WZ und Kicker seit Jahrzehnten auch als Verleger (Matchball, Fußball-Report, Bergische Handballzeitung und „Moin von Wangerooge) tätige Manfred Osenberg und die WZ-Fotografen-Legende Kurt Keil für jeweils 50jährige Mitgliedschaft im VBS geehrt wurden. Bereits seit 25 Jahren sind Marion Keil, Roderich Trapp, Rolf Grünewald und Holger Klug Mitglieder des Vereins Bergische Sportpresse, der berufsständische Interessen verfolgt, dabei aber nie die Geselligkeit außer Acht lässt. (Foto: Holger Battefeld / Text: Friedemann Bräuer) |




