OSENBERG - SPORTPRESSE
FUSSBALL-REPORT    BERGISCHE HANDBALL-ZEITSCHRIFT    MATCHBALL


SIEGEN VERBOTEN IN SIEGEN

14.03.26 FUSSBALL REGIONALLIGA - Die Krise beim WSV spitzt sich zu. Am Ende einer turbulenten Woche mit der Freistellung von Sportdirektor Gaetano Manno gab es eine 0:2-Niederlage bei den Sportfreunden Siegen, die nicht unerwartet war. Nicht erwarten konnte man die Entgleisung von "Fans" nach der verdienten Niederlage.
Die Erklärung des WSV-Vorstands:Nach dem Spiel wurde bekannt, dass es im Bereich der Gästetoiletten zu erheblichen Sachbeschädigungen gekommen ist. Die Bilder aus dem Stadion zeigen massive Zerstörungen an den Sanitäranlagen. Dieses Verhalten ist in keiner Weise akzeptabel und widerspricht allem, wofür unser Verein steht.
Der Wuppertaler SV distanziert sich ausdrücklich und mit aller Deutlichkeit von solchen Taten. Wer Fußballspiele nutzt, um Einrichtungen zu zerstören, Sachschäden anzurichten oder Gewalt auszuüben, stellt sich außerhalb der Werte unseres Vereins und des Sports insgesamt. Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch nicht abschließend geklärt, wer für diese Verwüstungen verantwortlich ist. Klar ist jedoch: Sollten Personen aus dem Umfeld der Gästefans beteiligt gewesen sein, werden wir dieses Verhalten nicht tolerieren. Der Verein wird die Aufklärung der Vorfälle aktiv unterstützen und erwartet, dass die Verantwortlichen konsequent ermittelt werden.
Sollten Täter identifiziert werden, werden wir gemeinsam mit den zuständigen Behörden und den beteiligten Vereinen prüfen, welche Maßnahmen zu ergreifen sind. Dazu können insbesondere Stadionverbote sowie zivilrechtliche Schritte zur Durchsetzung von Schadensersatzforderungen gehören.
Gleichzeitig ist uns wichtig zu betonen: Der Wuppertaler SV hat viele engagierte und leidenschaftliche Fans, die ihre Mannschaft auswärts wie zuhause lautstark, aber fair unterstützen. Diese große Mehrheit steht für eine positive und respektvolle Fankultur. Einzelne Personen, die durch Vandalismus oder Gewalt auffallen, vertreten nicht unseren Verein und schaden seinem Ansehen.
Der Vorstand steht hierzu auch im Austausch mit Vertretern der aktiven Fanszene. Nach unseren Gesprächen haben auch führende Vertreter der Ultras ihre klare Ablehnung dieser Vorfälle zum Ausdruck gebracht. Nach eigenen Angaben wurde bereits auf der gemeinsamen Rückfahrt eine deutliche Ansage im Fanbus gemacht. Auch dort besteht Einigkeit darüber, dass solche Taten dem Wuppertaler SV, seiner Mannschaft und seiner Fanszene erheblich schaden.
Diese gemeinsame Haltung von Verein und Fans ist uns wichtig. Leidenschaftliche Unterstützung für unsere Mannschaft gehört zur DNA des WSV – Zerstörung, Gewalt oder Vandalismus jedoch nicht. Der gestrige sportliche Wettbewerb auf dem Platz – auch wenn er für uns mit einer Niederlage endete – darf niemals Anlass oder Rechtfertigung für derartige Zerstörungen sein.
Der Vorstand des Wuppertaler SV wird den Vorfall gemeinsam mit dem gastgebenden Verein, den zuständigen Stellen sowie Vertretern der Fanszene aufarbeiten. Unser Ziel ist klar: Der Wuppertaler SV soll für Leidenschaft, Fairness und Verantwortung im Fußball stehen – auf dem Platz, auf den Rängen und darüber hinaus.
Wir appellieren an alle Fans des Wuppertaler SV, unseren Verein weiterhin leidenschaftlich, aber respektvoll zu unterstützen und gemeinsam dafür zu sorgen, dass der WSV überall als fairer und verantwortungsvoller Verein wahrgenommen wird.

BHC EMPFÄNGT DAS NÄCHSTE STARENSEMBLE

13.03.26 HANDBALL BUNDESLIGA - Vor drei Wochen verlor der Bergische HC sein Heimspiel gegen die Füchse Berlin mit 28:35. Welthandballer Mathias Gidsel behielt in der ausverkauften Mitsubishi Electric HALLE Düsseldorf mit seinen Hauptstädtern die Oberhand. Auch für das nächste Heimspiel gibt es keine Tickets mehr - und schon wieder ist ein Starensemble in der MEH zu Gast. Am Sonntag um 16:30 Uhr geht es für den BHC gegen Bundesliga-Tabellenführer SC Magdeburg.
Nachdem 2025 die Berliner den SCM als Deutschen Meister abgelöst haben, scheint der Titel in der laufenden Saison wieder an die Ostdeutschen zu gehen. Mit 44:4-Punkten führt die Mannschaft von Coach Bennet Wiegert vor der SG Flensburg-Handewitt (39:9). Die Magdeburger haben gegen den THW Kiel drei Zähler abgegeben und außerdem zu Beginn der Saison nur Unentschieden beim HC Erlangen gespielt.
Ansonsten präsentiert sich die Truppe im Handball-Oberhaus makellos. Zuletzt hatte sie gegen die TSV Hannover-Burgdorf aber etwas Mühe. „Hannover hat sich nicht von der Hektik anstecken lassen und ist ganz geduldig geblieben“, sagt Markus Pütz, der mit Arnor Gunnarsson das Trainergespann des BHC bildet (Foto). Erst in der Schlussphase konnten sich Gastgeber absetzen und doch noch standesgemäß mit 35:30 gewinnen. Das zeigt, dass die Magdeburger auch in dieser Saison verwundbar sein könnten. „Es wäre vermessen, irgendeine Schwäche zu benennen, die wir angreifen können. Aber wir werden alles reinwerfen und einfach schauen, wie das Spiel dann läuft. Wir können nur gewinnen“, beschreibt Pütz die Lage der Löwen. „Alles andere als eine klare Sache für Magdeburg wäre eine Überraschung. Wir freuen uns drauf und wollen ohne Druck performen. Besonders schön ist, dass die Halle wieder ausverkauft ist.“
4000 Zuschauer werden dabei sein. Dasselbe galt für das Match gegen Berlin und wird für das anstehende Bergische Derby gegen den VfL Gummersbach (Donnerstag, 2. April, 19 Uhr) gelten. Gunnarsson und Pütz haben die 25:28-Niederlage vom vorigen Sonntag bei den Rhein-Neckar- Löwen mit der Mannschaft aufgearbeitet. „Wir hatten leider in den ersten 12 bis 14 Minuten einen schlechten Angriff und haben nicht gut gegen Jannik Kohlbacher verteidigt“, sagt Gunnarsson.
„Aber danach wurde es besser, und in der zweiten Halbzeit haben wir auch richtig gute Lösungen gefunden. Es war dann schon ordentlich, aber es reichte eben auch nicht, um auswärts gegen die Rhein-Neckar Löwen zu gewinnen.“
Mit einer voraussichtlich auf keiner Position veränderten Mannschaft kommt nun die vielleicht schwierigste Aufgabe überhaupt gegen den amtierenden Champions-League-Sieger, der seinerseits nicht vom Verletzungspech geplagt ist. Gisli Kristjansson, Magnus Saugstrup, Omar Ingi Magnusson, Albin Lagergren: Alle sind dabei. Trotzdem präsentierte sich die Mannschaft zuletzt nicht ganz so souverän wie sonst. In der Königsklasse verlor der SCM sogar zwei Mal in Folge - allerdings gegen die Topteams FC Barcelona und Paris Saint-Germain. „Damit können wir uns natürlich nicht vergleichen“, sagt Pütz. „Aber wir werden einen großen Kampf liefern.“ Foto: Jochen Classen

BHC EMPFÄNGT LEIPZIG IM NACHHOLSPIEL

13.03.26 HANDBALL FRAUEN 2. LIGA - Am Freitag, den 13, empfängt der Bergische HC den unangefochtenen Tabellenführer HC Leipzig zum Nachholspiel. Anwurf ist um 18:00 Uhr in der Sporthalle Wittkulle (FALS). Die Erstansetzung vom 10. Januar fiel Sturmtief Elli zum Opfer. Die Grippewelle beim Bergischen Zweitligisten scheint überstanden und auch Norma Goldmann und Lena Lindemann (Foto) sind wohlbehalten von den Nationalmannschaften zurückgekehrt. U19-Europameisterin Lindemann sogar mit einem Erfolgserlebnis. Sie gewann mit dem deutschen Team und den drei HCL-Talenten Lisa Lammich, Jana Walther und Marlene Tucholke das Vier-Nationen-Turnier in Budapest.
Die Leipzigerinnen sind dabei, die Ernte der seit Jahren erfolgreichen Jugendarbeit einzufahren. Fünf Punkte beträgt der Vorsprung auf den zweiten Tabellenplatz. Die Lizenz für das Oberhaus wurde beantragt.
Der BHC, aktuell Tabellensiebter, besinnt sich auf seine Heimspielstärke. 14 der 21 Pluspunkte holte das Team von Assina Müller vor heimischen Publikum. „Mit der Unterstützung unserer Fans wollen wir Leipzig das Leben so schwer wie möglich machen“, hofft Müller auf einen ähnlichen Coup wie beim 27:23-Erfolg gegen die Füchse Berlin. Foto: Odette Karbach

DIE WSV-KRISE

12.03.26 FUSSBALL REGIONALLIGA - Der Wuppertaler SV und Sportdirektor Gaetano Manno haben sich in einem gemeinsamen Gespräch darauf verständigt, die Aufgabenverteilung im sportlichen Bereich bis zum Ende der laufenden Saison vorübergehend neu zu ordnen. Vor dem Hintergrund der aktuellen sportlichen Situation und der intensiven öffentlichen Diskussion um seine Person hat Gaetano Manno dem Vorstand vorgeschlagen, seine Funktion als Sportdirektor bis zum Saisonende ruhen zu lassen, um so zur größtmöglichen Konzentration auf die sportlichen Ziele der Mannschaft beizutragen. Gaetano Manno erklärt hierzu:
„Der Wuppertaler SV steht für mich immer an erster Stelle. Wenn meine Person aktuell dazu beiträgt, dass Unruhe rund um die Mannschaft entsteht, dann ist es für mich selbstverständlich, alles dafür zu tun, dass sich Spieler und Trainerteam voll auf die kommenden Spiele konzentrieren können. Deshalb habe ich dem Vorstand vorgeschlagen, meine Funktion als Sportdirektor bis zum Saisonende ruhen zu lassen und mich in dieser Phase im Hintergrund für den Verein einzubringen.“ Der Vorstand des Wuppertaler SV begrüßt diesen Schritt und betont die große Verbundenheit von Gaetano Manno mit dem Verein.
„Gaetano hat in den Gesprächen sehr deutlich gemacht, dass für ihn ausschließlich das Wohl des Vereins und der Mannschaft im Mittelpunkt steht. Diese Haltung verdient großen Respekt. Die gemeinsame Entscheidung ermöglicht es uns, in der entscheidenden Phase der Saison den Fokus vollständig auf die sportlichen Aufgaben zu richten.“
Bis zum Ende der Saison wird sich Gaetano Manno verstärkt auf strategische Aufgaben im sportlichen Bereich konzentrieren, insbesondere Scouting. Die operative Verantwortung für den unmittelbaren Mannschaftsbetrieb liegt beim Trainerteam um Cheftrainer Mike Wunderlich. Verein und Sportdirektor sind sich einig, dass diese Lösung dazu beitragen soll, in der entscheidenden Phase der Saison größtmögliche Ruhe und Konzentration auf die sportlichen Ziele zu ermöglichen. Foto: Jochen Classen

FRANZISKA THOMAS BLEIBT BEIM BHC

10.03.26 HANDBALL FRAUEN 2. LIGA - Als einer von drei Zweitliga-Vereinen hat der Bergische HC das HBF-Jugendzertifikat für herausragende Jugendarbeit für die laufende Saison 2025/26 erhalten. Dazu passt, dass mit Franziska Thomas eine weitere junge Spielerin ihren Vertrag beim Zweitligisten bis zum 30.06.2027 verlängert hat. Zum Ende ihrer Jugendzeit beim BHC hat die Rückraumspielerin im vergangenen Sommer das deutsche Pokal-Endspiel der A-Jugend erreicht. Danach erfolgte der Sprung ins Zweitliga-Team. Im bisherigen Saisonverlauf kommt Thomas auf 19 Einsätze und erzielte elf Treffer:
„Ich freue mich sehr, meinen Vertrag für die kommende Saison zu verlängern und weiterhin das Trikot unseres Teams tragen zu dürfen. Beim BHC zu spielen bedeutet mir viel, da ich das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird, und das Umfeld sehr schätze. Ich bin motiviert, weiter alles zu investieren und zusammen mit dem Team weiter zu wachsen.“
Nach ihrem Abitur an der Kooperationsschule „FALS“, hat die 19-Jährige eine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten bei der Stadt Solingen begonnen. Geschäftsführerin Assina Müller, die Thomas schon in der Jugend trainierte, sieht weiteres Potenzial: „Franzi ist eine junge Spielerin, die den erfolgreichen Schritt aus der Jugend in den Seniorenbereich gemeistert hat. Sie verfügt über eine außergewöhnliche Spielintelligenz und Spielverständnis, die sie künftig noch konsequenter in unser Spiel einbringen soll. Insbesondere auf der Position Rückraum Mitte hat sie das Potenzial, sich weiter in den Vordergrund zu spielen und Verantwortung zu übernehmen. Dabei kann sie weiterhin wertvolle Impulse von Alex Lundström erhalten und Schritt für Schritt ihre nächsten Entwicklungsschritte im Seniorenbereich gehen.“ Foto: Odette Karbach

BHC ZEIGT MORAL IN MANNHEIM

09.03.26 HANDBALL BUNDESLIGA - Der Bergische HC muss sich bei den Rhein-Neckar Löwen mit 25:28 (11:14) geschlagen geben und hat somit das nächste Ausrufezeichen im Abstiegskampf der DAIKIN HBL verpasst. Obwohl die Mannschaft in vielen Bereichen nicht ihre beste Leistung erreicht hat, war fast bis zum Schluss noch eine Wende möglich. So aber blieb es ein Start-Ziel-Sieg für die Mannheimer.
Vor allem der Auftakt misslang den Gästen in der SAP Arena. Immer wieder kam Jannik Kohlbacher frei zum Abschluss. Schon in dieser Phase war es Christopher Rudeck (Foto) zu verdanken, dass der BHC nicht höher in Rückstand geriet. Trotzdem gingen die Gastgeber in Führung und gaben diese letztlich bis zum Schluss nicht mehr her. Weil im Angriff lange die klaren Chancen fehlten und auch RNL-Schlussmann David Späth gut an den Ball kam, sah sich der BHC nach 17 Minuten einem 4:10-Rückstand gegenüber.
Es hätte die Mannschaft böse erwischen können, doch sie kam dann doch besser ins Spiel. Lars Kooij sowie Johannes Wasielewski trafen zwei Mal in Folge. Dazu verkürzten die Bergischen durch Nico Schöttle (2), Noah Beyer und Gerdas Babarskas von 7:13 auf 11:14. Das war gleichzeitig der Pausenstand, so dass das Match noch nicht entschieden war. Und das blieb lange auch so, obwohl der BHC auch nach Wiederbeginn selten wie aus einem Guss agierte. Im Angriff aber hatte die Mannschaft immer wieder Phasen, in denen ihre das Tore werfen leicht fiel. So legten die Rhein-Neckar Löwen recht konsequent vor, aber Aron Seeing, Sören Steinhaus, Noah Beyer oder Fynn Hangstein versenkten oft direkt im Gegenzug.
Eine Viertelstunde vor Schluss war es Julian Fuchs, der auf 20:22 verkürzte und damit die Tür zum Auswärtssieg zumindest einen Spalt weit öffnete. Rudeck blieb zwischen den Pfosten ein Faktor - es schien alles drin zu sein für die Gäste. Das galt umso mehr, als der Torhüter auch noch einen Siebenmeter gegen den starken Haukur Trastarson parierte. In Unterzahl mussten die Bergischen keinen Gegentreffer hinnehmen und hatten so die Gelegenheit, auf ein Tor zu verkürzen. Zwei Fehlpässe in Serie aber luden die Mannheimer ein - und plötzlich stand es 20:24. Die Hypothek war nun ein wenig hoch, aber die Bergischen Löwen stemmten sich bis zum Schluss gegen die sich anbahnende Niederlage. 22:27 stand es bereits, dann markierten Sören Steinhaus, Julian Fuchs sowie Johannes Wasielewski drei Tore binnen 90 Sekunden. Mit ganz viel Glück wäre eine Minute vor Schluss sogar noch ein Punkt drin gewesen. Dani Baijens scheiterte, der Abpraller landete bei den Rhein-Neckar Löwen, die den Erfolg damit besiegelten.

FÜCHSE EROBERN DIE TABELLENFÜHRUNG

08.03.26 BEZIRKSLIGA – Wieder war Spannung pur angesagt in der Wuppertaler Stadtliga. Die Hausherren vom F.K. Jugoslavija trennten sich beim 1:1 vom Tabellenzweiten SV Solingen 08/10. Das kam bei den Vohwinkelern (Foto) gut an. Während der Tabellenführer SC Reusrath bereits am Freitagabend den 14ten Saisonsieg holte, legten die Füchse am Sonntag in Langenfeld los. Und wer schoss den Führungstreffer gegen den SSV Berghausen? Genau, Henock Manata! Blend Janko und Thomas Held stillten ebenfalls ihren Torhunger zum 0:3 Endstand. Die Lüntenbecker Kicker um Trainer Christian Bialke stehen punktgleich mit den Reusrathern on Top. Der Cronenberger SC erlitt eine 0:3 Niederlage gegen die Gäste vom HSV Langenfeld, während Gastgeber Tuspo Richrath gegen den TSV 05 Ronsdorf einen 5:0 Sieg schaffte.
Der SSV Germania 1900 machte beim SV Rot-Weiß Wülfrath seine Hausaufgaben und entführte drei Punkte vom Erbacher Berg. Der 0:1 Siegtreffer durch Enes Hirlak fiel allerdings erst in der Nachspielzeit. Dem SC Viktoria Rott gelang es nicht, die Germanen in der Tabelle zu überholen, denn die Rotter unterlagen bei BV Gräfrath deutlich mit 0:7.
Nächsten Sonntag steht das Top-Trio vor lösbaren Aufgaben und es werden wieder zwei Derbys angeboten: Die Cronenberger Jungs treten gegen Viktoria Rott an und die Jugos wollen sich im Ronsdorfer Zebragehege austoben. Foto: Odette Karbach

 weitere Beiträge FUSSBALL
 weitere Beiträge HANDBALL



 
IMPRESSUM               ÜBER UNS               © Osenberg - Sportpresse