OSENBERG - SPORTPRESSE
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FRANKFURT UND MÜNCHEN DEUTSCHER MANNSCHAFTSMEISTER

21.09.26 GOLF - Die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften (DMM) der Altersklasse (AK) 30 haben am Wochenende zwei neue Titelträger hervorgebracht. Bei den Frauen setzte sich der Münchener GC im GC Gäuboden durch, bei den Männern gewann der Frankfurter GC die Meisterschaft im GC Hamburg Wendlohe. Für beide Mannschaften ist es der erste Titel bei der DMM AK 30.
Im Finale der Frauen bezwang der Münchener GC den Berliner GC Gatow mit 3,5:1,5 und krönte damit eine starkes Turnierwochenende. Die Münchnerinnen waren bereits als Spitzenreiterinnen der Zählspielqualifikation in die Matchplay-Phase gestartet und behaupteten ihre Position auch in den entscheidenden Duellen. Im Halbfinale hatte sich die Mannschaft erst im Stechen gegen den GC Neuhof für das Endspiel qualifiziert. Berliner GC Gatow sicherte sich als Siebter der Qualifikation überraschend die Silbermedaille. Bronze ging an den G&LC Berlin-Wannsee, der sich im Spiel um Platz drei mit 3,5:1,5 gegen den GC Neuhof durchsetzte.
Bei den Männern sorgte der Frankfurter GC im GC Hamburg Wendlohe für eine Überraschung. Die Hessen, als Zweite der Zählspielqualifikation in die Matchplays gestartet, bezwangen im Finale den G&LC Berlin-Wannsee mit 3:2. Berlin hatte die Qualifikation gewonnen und sich auch im Viertel- und Halbfinale souverän durchgesetzt. Im Endspiel behielt Frankfurt jedoch in den entscheidenden Momenten die Oberhand und sicherte sich den Deutschen Meistertitel. Den dritten Platz belegte der GC Hösel mit einem 3,5:1,5 gegen den GC Am Reichswald.
Die Titelverteidiger konnten ihre Meisterschaften aus dem Vorjahr nicht wiederholen: Die Vorjahressieger, der Stuttgarter GC Solitude schied bei den Frauen bereits nach der Qualifikation aus, der GC St. Leon-Rot belegte bei den Männern den siebten Platz.
Bild: Die Mannschaft des Frankfurter GC krönt sich bei der DMM AK 30 Männer zum neuen Meister. Foto: Langer Sport Marketing

PLEITE GEGEN DIE FÜCHSE

21.09.26 HANDBALL BUNDESLIGA - Die beste Nachricht des Sonntags blieb aus Sicht des Bergischen HC eine Verkündung vor Spielbeginn. Christopher Rudeck hat seinen Vertrag bis 2030 verlängert. Damit wird der Torhüter und Kapitän mindestens 15 Jahre am Stück das Löwen-Trikot tragen. Sportlich geriet die Partie gegen die Füchse Berlin trotz des aufbrandenden Jubels in der Mitsubishi Electric HALLE Düsseldorf nicht zu einem Leckerbissen. Der BHC verlor mit 26:37 (9:15) deutlich.
Dabei hatte es zwischendurch nicht danach ausgesehen, dass die Berliner mit einem Kantersieg nach Hause fahren würden. Zwar hatten die Gäste den besseren Start und profitierten von diversen vergebenen Sechs-Meter-Chancen der Bergischen, doch diese kamen wieder heran. Bis auf 8:10 verkürzten die Hausherren, hatten dann sogar zwei Mal den Ball zum möglichen Anschluss in der Hand. Aber Füchse-Keeper Lasse Ludwig, der seit der 13. Minute für den an der Hand verletzten Andreas Palicka zwischen den Pfosten stand, war bei den Würfen aus der Nahdistanz jeweils zur Stelle. Was folgte, war eine schwache BHC-Phase von beinahe elf Minuten mit lediglich einem Treffer von Fynn Hangstein und diversen technischen Fehlern, durch die Berlin einfaches Spiel hatte. Die gute Abwehrleistung ging so beim 9:15-Rückstand zur Pause etwas unter. Die Berliner waren bereits auf Kurs. Nach der Halbzeit kämpfte sich der BHC noch einmal zurück ins Match.
Johannes Wasielewski (2), Tom Bergner (2), Hangstein (2), Lukas Becher und Sören Steinhaus erzielte die Treffer auf dem Weg zum 17:20. Näher allerdings ließen die Füchse ihren Gegner nicht aufkommen. Mathias Gidsel schraubte sein Torkonto noch auf elf hoch, die in der ersten Halbzeit noch ordentliche Löwen-Deckung fand keinen Zugriff mehr. Die Gegenwehr der Gastgeber wurde auch spür- und sichtbar geringer. Immerhin kam Gabriel da Rocha Viana zu seinem ersten Bundesliga-Treffer. Der Linksaußen übernahm in der Schlussphase für Lukas Becher. Auch Nico Schöttle spielte wieder etwas mehr.
Der klare Ausgang der Begegnung war jedoch längst besiegelt.

BHC NIMMT AUSWÄRTSHÜRDE AN DER OSTSEE UND BLEIBT UNGESCHLAGEN

21.09.26 HANDBALL FRAUEN 2. LIGA - Der Bergische HC landete vor knapp 250 Zuschauern einen 34:25 (19:14) Kantersieg beim Rostocker HC und schiebt sich auf den vierten Tabellenplatz vor. Die Voraussetzungen vor Antritt der 550 Kilometer weiten Fahrt nach Rostock waren für den Bergischen Zweitligisten alles andere als günstig. Zu den verletzten Spielerinnen Kim Ott, Lina Seiffarth und Emma Montag gesellte sich Spielmacherin Marie Vorlicek-Michalczik. Die im Spiel gegen Lintfort erlittene leichte Gehirnerschütterung machte einen Einsatz unmöglich. Zudem war Torjägerin Svenja Mann angeschlagen, kam nur zu zwei Kurzeinsätzen.
So vertraute Trainer Ruben Voßhans der ungewohnten Rückraum-Formation mit Norma Goldmann, Meggan Rusko und Jasmina Gierga. Besonders die 17-jährige Spielmacherin Rusko machte ein super Spiel, fand gute Lösung gegen die verschiedenen Abwehrsysteme, mit den Rostock agierte, und war selbst fünfmal in erfolgreich. Ebenso übernahm Norma Goldmann Verantwortung, erzielte sechs ihrer sieben Treffer in der ersten Spielhälfte.
Die Partie blieb in den ersten 20 Minuten ausgeglichen. Nachdem Rostock eine Zeitstrafe gegen Kreisläuferin Ruby Vaessens nicht nutzen konnte, zog der BHC mit einem 4:0-Lauf auf den 19:14-Pausenstand davon. Zu Beginn der zweiten Halbzeit überraschte Rostock die Gäste mit einer offensiven Abwehr und provozierte prompt Fehler. Lena Schieber schaffte wieder den Anschluss 18:19 (34.). Doch der BHC fing sich schnell. Vaessens und die beiden Außen Djazzmin Trabelsi und Lucy Krahwinkel zeigten sich treffsicher. Krahwinkel war es auch die nach tollem Anspiel von Rusko für die Vorentscheidung sorgte (23:30, 52.).
Es passte zu dem gelungenen Abend, dass Eigengewächs Leni Holz drei Tage nach ihrem 18. Geburtstag für den 25:34-Endstand sorgte. Glückliche Gesichter beim BHC – und auch bei Ruben Voßhans: „Natürlich bin ich mit dem Auftreten meiner Mannschaft zufrieden. Dass wir die Ausfälle so kompensieren, war nicht zu erwarten. Aber die Mädels haben das super gelöst, haben sehr diszipliniert agiert und auf den Punkt zu Ende gespielt. Wir hatten eine gute Chancenverwertung und auch in kritischen Situationen kühlen Kopf bewahrt. Das war sicherlich unsere beste Saisonleistung. Die Mannschaft hat sich die kurze Pause. Eine Pause, die nicht alle genießen können. Die Schweizerin Norma Goldmann blieb direkt im Norden, um von da aus nach Norwegen ins Trainingslager mit ihrem Nationalteam zu fliegen. Und für die beiden U19 Nationalspielerinnen Marlene Wagner und Meggan Rusko steht der Lehrgang in Barsinghausen an.
Das nächste Spiel ist erst am 10. Oktober. Dann empfängt der BHC den SV Werder Bremen (Anwurf 18:30 Uhr, Klingenhalle). Foto: BHC

TRAUMSTART FÜR GERMANIA

20.09.26 FUSSBALL U19 KREISLIGA - Die neu formierte A-Jugend des SSV Germania 1900 Wuppertal empfing den Cronenberger SC. Das Derby lockte an die 100 Zuschauer zum Freudenberg, die ein spannendes Match geboten bekamen. Die erste Halbzeit hatte es in sich. Nach 10 Minuten setzte Mustapha Mohamed Ben Ghoula den Treffer für die Dörper Kicker in die Maschen. Die Antwort der Hausherren war deutlich: In der 14. und in der 32. Minute war Vincenzo Scolaro für den Anschluss- und den Führungstreffer verantwortlich. Den guten Lauf der Elf um Trainer Florian Oroshi unterstrich Youssef Ben Othman in der 34. Minute zum 3:1 Pausenstand.
Der zweite Durchgang war geprägt vom hohem Druck der Grün-Weißen, die in orange farbenden Leibchen spielen mussten. Das Ergebnis hochzuschrauben gelang ihnen allerdings nicht. Dass es auch den Germanen nicht gelang, war ihrem Keeper Liam Santos Quero zu verdanken.
Die nächste Aufgabe bei den Sportfreunden Siepen ist für die Cronenberger Jungs sicherlich erfolgversprechend während die Freudenberger Opp Linde herausgefordert werden.

Fotos vom Freudenberg: Odette Karbach

DER ERSTE SIEG

20.09.26 FUSSBALL OBERLIGA - Freie Fahrt mit der Jubiläums-Schwebebahn. Freier Eintritt im Stadion. Freie Sicht vom Zoo. Da durfte das junge Team nicht patzen. Vor knapp 3000 zufriedenen Fans holten die hungrigen Löwen im Duell der Oberliga-Schlusslichter gegen die Holzheimer SG den ersten Saisonsieg, Darko Biancardi (Foto) brachte den WSV nach Vorarbeit von Kapitän Saric und dem jungen Sausmikat nach einer halben Stunde in Führung. Die vom neuen Trainer Ismail Jaroui gut eingestellten Gastgeber erhöhten durch Eren Albayrak nach 73 Minuten auf 2:0, bevor zwei Minuten später Holzheims Keeper Herzke vom Platz flog. Der eingewechselte letzte Neuzugang Widlarz bewies seine Qualitäten bei seinen Treffern in der Schlussphase der einseitigen Begegnung zum klaren 4:0-Erfolg. Archivfoto: Jochen Classen

NEUAUFLAGE DES POKALFINALES

18.09.26 HANDBALL BUNDESLIGA - Nach zwei Heimspielen in der Wuppertaler UNIHALLE geht es für den Bergischen HC am Sonntag zum ersten Mal in dieser Saison in die Mitsubishi Electric HALLE Düsseldorf. Zu Gast ist um 15 Uhr der Deutsche Meister 2025 und amtierende Pokalsieger Füchse Berlin. Die Rollenverteilung ist klar, doch der BHC wird alles daransetzen, um seine Außenseiterchance zu wahren.
„Wir hoffen natürlich darauf, dass Berlin einen schlechten Tag erwischt“, sagt BHC-Trainer Arnor Gunnarsson. Die Berliner sind zwar gut in die Bundesliga-Saison gestartet, mit dem Champions- League-Spiel am Mittwoch waren sie allerdings nicht zufrieden. Gegen KC Veszprem verloren die Hauptstädter zu Hause 29:35 (16:21). Die Vorbereitungszeit auf das Bundesligaspiel am Sonntag fällt für das Team von Coach Nicolej Krickau daher etwas kürzer aus als für den BHC. Gunnarsson: „Falls das ein Vorteil für uns sein könnte, wollen wir ihn nutzen.“
Beim BHC ist die Lage in dieser Trainingswoche besser als in der vorigen. Die Erkältungswelle ist inzwischen beendet, die Truppe hat mit Ausnahme der beiden Langzeitausfälle Yannick Fraatz und Janik Schrader trainiert. Bei Neuzugang Schrader findet bald ein Belastungstest statt. „So lange müssen wir noch abwarten“, sagt Markus Pütz, Gunnarssons Trainer-Partner.
Der Rest der Mannschaft ist am Sonntag dabei. Die knappe 28:29-Niederlage beim HC Erlangen haben die Bergischen inzwischen verdaut. „In der Trainingsarbeit haben wir den Fokus etwas anders gesetzt. Wir wollen natürlich weniger technische Fehler machen“, stellt Pütz klar.
Mit den Berlinern hat der BHC seit dem Wiederaufstieg keine guten Erfahrungen gehabt. In der Liga gingen die Spiele 27:39 und 28:35 verloren. Im seitens der Löwen sensationell erreichten Finale des DHB-Pokals gewannen die Füchse 42:33. Die Mannschaft ist ihrer Favoritenrolle also deutlich gerecht geworden.
Die BHC-Chancen könnten aber ein bisschen besser stehen, weil der Berliner Kader zwar immer noch überragend, aber nicht mehr so dominant wie vorige Saison ist. In Lasse Andersson gaben die Hauptstädter einen herausragenden Rückraum-Rechtshänder ab. Auch Torhüter Dejan Milosavljev ist nicht mehr dabei. Nils Lichtlein und Fabian Wiede sind derweil verletzt. Dass das Team um Ex-BHCer Max Darj weiterhin jeden schlagen kann, hat es aber bereits unter Beweis gestellt. Zuletzt gewann Berlin 33:28 gegen den VfL Gummersbach. Mit 6:2-Punkten stehen die Füchse auch für ihre Verhältnisse sehr ordentlich da. Die einzige Niederlage setzte es auswärts gegen Meisterschaftsfavorit SC Magdeburg.
Mathias Gidsel (Foto) spielt weiterhin überragend und ist der offensive Kopf der Mannschaft. „Ihn müssen wir irgendwie in den Griff kriegen, auch wenn das nicht zu 100 Prozent gelingen kann“, sagt Pütz, der fest davon überzeugt ist, dass die Bergischen eine Chance haben, wenn sie ihr Limit erreichen.
Das Match am Sonntag in der Mitsubishi Electric HALLE ist beinahe ausverkauft. Resttickets sind noch im Online-Ticketshop unter www.bhctickets.de oder am Spieltag ab 13:30 Uhr an der Tageskasse verfügbar. Aufgrund des großen Zuschauerandrangs wird eine frühzeitige Anreise empfohlen.

BHC REIST MIT PERSONALSORGEN AN DIE OSTSEE

17.09.26 HANDBALL FRAUEN 2. LIGA - Auch am zweiten Auswärtsspieltag steht für den Bergischen HC eine weite Fahrt an. Am Samstag tritt das Team von Trainer Ruben Voßhans beim HC Rostock an. Anwurf in der geschichtsträchtigen Fiete Reder Sporthalle ist um 18:30 Uhr.
„Wir wollen weiter ungeschlagen bleiben und den ersten Auswärtssieg einfahren. Zwei Punkte vor der Spielpause wären enorm wichtig für uns“, gibt Ruben Voßhans an, der auch um die schwere der Aufgabe weiß. „Unsere Personalsituation ist angespannt.“ Rechtsaußen Emma Montag (Foto) fällt nach dem Zusammenprall im Spiel gegen Lintfort definitiv aus. Somit ist Lucy Krahwinkel, am vergangenen Wochenende sechsmal erfolgreich, einmal mehr auf sich allein gestellt. Eine nicht ungewohnte Situation für die 20-Jährige, auf die schon in der letzten Saison als „Alleinunterhalterin“ stets Verlass war.
Weiterhin passen müssen Kreisläuferin Lina Seiffarth und U20-Weltmeisterin Kim Ott. Außerdem zieht gerade die Erkältungswelle durchs Team. „Täglich hat sich eine andere Spielerin krankgemeldet. Die Aufstellung entscheidet sich vermutlich erst am Samstagmorgen bei Abfahrt“, so Voßhans. Vom Tabellenstand her ist der BHC als Fünfter klarer Favorit. Rostock ist Tabellenvorletzter, hat aber bisher auch erst zwei Spiele absolviert. Letzte Woche gab es eine 20:40-Klatsche bei den Berliner Füchsen. Vor heimischem Publikum planen Trainer Dominic Buttig und seine Mannschaft Wiedergutmachung, was die Sache für den BHC nicht einfacher macht. Foto: Kevin Becher

DER ERSTE PUNKT

16.09.26 FUSSBALL OBERLIGA - Endlich! Im vorgezogenen Oberligaspiel des sechsten Spieltages feierte der WSV nach einem tollen Kampf beim Tabellenzweiten Fortuna Düsseldorf II den ersten Punkt. Über 350 Wuppertaler Fans freuten sich über den späten Ausgleich. Eren Albayrak (Foto) verwandelte in der 88. Minute einen Handelfmeter zum alles in allem verdienten 1:1. Die Gastgeber waren kurz nach der Pause in Führung gegangen. „Das fühlt sich gut an. Ich freue mich vor allem für die Mannschaft. Man hat es einfach gemerkt. Sie und auch die Fans haben Sehnsucht nach irgendetwas Zählbarem“, freute sich Ismail Jaroui, der am Tag nach der Schneider-Entlassung zum neuen Cheftrainer befördert worden war und die Mannschaft für das Düsseldorf-Match völlig neu auf- und eingestellt hatte.

Fotos vom Flinger Broich: Jochen Classen

SPÄTES GLÜCK FÜR DIE MÜNCHNERINNEN

15.09.26 FUSSBALL FRAUEN BUNDESLIGA - Das Spitzenspiel begann mit einer Dominanz der Münchnerinnen, denn das Spielgeschehen blieb hartnäckig in der Leverkusener Hälfte. Ungeduldig warteten die FC Bayern Fans auf einen längst überfälligen Treffer ihrer Elf. Nun gut, die Bayer 04 Defensive machte ihre Hausaufgaben und als Paulina Tomasiak in der 36. Minute den Führungstreffer für die Gastgeberinnen erzielte, stand das Ulrich-Haberland-Stadion Kopf.
Schiedsrichterin Anna-Lena Heidenreich pfiff die zweite Halbzeit an und sechs Minuten später war Vanessa Gilles zur Stelle für den 1:1 Ausgleich. Der Freudentaumel auf der Bayerntribüne hielt nur kurz an, denn eine Minute später kam die Antwort von Paulina Tomasiak. „Mit Schmackes“, wie man im Rheinland sagt, setzte die Startelf-Debütantin den Ball in die Maschen.
Beim Match auf Augenhöhe gelang es Edna Imade Leverkusens Torhüterin Rafaela Borggräfe zu überwältigen und den Ausgleich zu sichern. 20 Minuten lang lieferte das Team von Trainer Roberto Pätzold einen furiosen Kampf, als es sie in der 88. Minute kalt erwischte. Alara Sehitler nahm wieder ihre Rolle als Joker ein und entschied die Partie zum 2:3. Die Münchenerinnen verließen als Sieger den Platz und bleiben ungeschlagen.

Fotos aus dem Ulrich-Haberland-Stadion: Odette Karbach

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