OSENBERG - SPORTPRESSE
FUSSBALL-REPORT    BERGISCHE HANDBALL-ZEITSCHRIFT    MATCHBALL

ÄRGER BEIM WSV IN RATINGEN

23.10.26 AUS IM POKAL - Es war eine turbulente letzte Viertelstunde in Ratingen. Die knapp 1500 Zuschauer hatten ein kampfbetontes Niederrheinpokal-Achtelfinale gesehen – ohne Tore. Die fielen dann aber doch noch. In der 76. Minute brachte Zimmerling die Ratinger in Führung. Der WSV kam durch Eren Albayrak zum glücklichen Ausgleich (81.). Doch Gusic entschied mit seinem platzierten Kopfball zum 2:1 in letzter Minute das Pokalmatch. In der Nachspielzeit traf zwar erneut Albayrak für die Wuppertaler. Doch wegen eines angeblichen Foulspiels wurde der Treffer nicht anerkannt. Nach sechs Erfolgen war die erste Niederlage für den verärgerten Trainer Ismail Jaroui perfekt. Jubel aber bei Ratingens Sportlichen Leiter Frank Zilles. Als Kapitän war er 1992 mit dem WSV in die 2. Bundesliga aufgestiegen. Jetzt freut sich Zille auf das Viertelfinale gegen Rot-Weiss Essen. 

Fotos aus dem Stadion Ratingen: Jochen Classen

MISSION HEIMSIEG

22.10.26 HANDBALL BUNDESLIGA - Der Bergische HC empfängt am Sonntag um 16:30 Uhr den HC Hamburg in der Mitsubishi Electric HALLE. Nach drei Heimniederlagen in der Opel HBL wollen die Löwen diesmal zuschlagen. Die Mannschaft hat die Krankheitswelle überstanden, ist ausgeruht und gut vorbereitet. „Wir hoffen auf genau die Art von Sieg, den Hamburg am vorigen Spieltag gefeiert hat“, sagen die BHC-Trainer Arnor Gunnarsson und Markus Pütz.
Das Team von Trainer Torsten Jansen hat mit 35:30 bei der SG BBM Bietigheim gewonnen und damit seinen zweiten Saisonsieg im neunten Spiel gefeiert. „Hamburg war in einer ähnlichen Situation wie wir. Sie haben oft verloren und brauchten dringend ein Erfolgserlebnis. Für uns ist es ein echter Gradmesser, diese Mannschaft zu schlagen“, sagt Pütz. Die Chancen gegen den seit dieser Saison als HC Hamburg bekannten Kontrahenten stehen besser als in den ersten drei Liga-Heimspielen.
Gegen Flensburg und Berlin hingen die Trauben sehr hoch, aber auch gegen die Rhein-Neckar Löwen waren die Bergischen Außenseiter. „Die Hamburger kämpfen wie wir um jeden Punkt, um sich von unten zu lösen“, weiß Pütz. „Es fällt auf, dass sie eigentlich immer nah dran sind und keine Packungen kassieren.“
Im Vergleich zur Vorsaison hat sich der Gegner auf vielen Positionen verändert. Mit Jacob Lassen verließ einer der absoluten Leistungsträger das Team in Richtung der Rhein-Neckar Löwen. Auch Andreas Maagard, Mohamed El-Tayar, Niklas Weller und Casper Mortensen sind nicht mehr dabei. Neu im Kader sind vor allem viele junge Spieler. Darunter befindet sich auch Jan Schmidt (Bayer Dormagen), der mittels Zweitspielrecht vorige Saison zwei Einsätze für den BHC hatte. Der erfahrenste HC-Zugang ist sogar ein ehemaliger Spieler der Löwen. Noah Beyer (29) ist nach vier Jahren im Bergischen Land im vorigen Sommer an die Elbe gewechselt. Der Held des DHB- Pokal-Final-Fours kommt bei seinem neuen Verein nach und nach besser in Schwung. Mittlerweilse hat er 24 Treffer, fünf davon per Siebenmeter, erzielt. Hamburger Leistungsträger ist Spielmacher Nicolaj Jörgensen. Der Däne hat in neun Spielen 59 Tore und 42 Assists geschafft. „Taktisch haben sie zuletzt stark auf den siebten Feldspieler gesetzt und das in Bietigheim 55 Minuten lang richtig gut gemacht“, sagt Arnor Gunnarsson.
„Damit müssen wir also auch rechnen.“
Personelle Probleme haben die Hamburger derzeit im Rückraum. Moritz Sauter hat sich einen Kreuzbandriss zugezogen und fällt lange aus. Zuletzt fehlten auch noch der gut in die Saison gestartete Oliver Norlyk sowie Elias Kofler. Ob einer von beiden am Sonntag in den Kader zurückkehrt, ist nicht bekannt. Beim BHC hat sich die Situation ein wenig entspannt. Die Krankheitswelle, die über das Team fegte, ist weitgehend vorüber. Am Dienstag fehlten noch Lukas Becher und Julian Fuchs, seit Mittwoch trainiert der BHC mit Ausnahme der drei verletzten Spieler wieder komplett. Zeb Bjerneld ist ebenfalls zurück aus Schweden, nachdem er aufgrund eines privaten Termins nicht mit zum Spiel nach Melsungen gefahren war. Louis Oberosler (Zerrung), Gerdas Babarskas (Nachwirkungen eines Blinddarmdurchbruchs) und Yannick Fraatz (im Aufbau nach Kreuzbandriss) fehlen noch. „Bei Yannick sind wir guter Hoffnung, dass es nicht mehr lange dauert“, sagt Arnor Gunnarsson. „Gerdas fehlt uns natürlich sehr im Abwehr-Innenblock.“
Auch um diese Lücke zu schließen, hat der BHC in dieser Woche hart gearbeitet. Pütz: „Wir sind zufrieden. Die Intensität ist hoch, die Mannschaft wirkt entschlossen.“ Der erste Liga-Heimsieg soll her. „Und wir hoffen natürlich auf viele Zuschauer.“

TRAINER ÜNSAL BAYZIT VERLÄSST DEN FREUDENBERG

22.10.26 FUSSBALL BEZIRKSLIGA - Man musste in der Tat zweimal hinschauen, als das Ergebnis des letzten Spiels angezeigt wurde. Der Underdog SC Sonnborn 07 verpasste dem SSV germania 1900 Wuppertal eine satte 0:4 Niederlage. Das war wohl der Punkt, an dem SSV-Trainer Ünsal Bayzit die Konsequenzen zog. Am Mittwoch informierte der Cheftrainer den Vorstand und sprach zu seiner Mannschaft. Seitens des Vereins heißt es: "Mit großen Bedauern nimmt der Vorstand des SSV Germania den Rücktritt von Cheftrainer Ünsal Bayzit zur Kenntnis. "Mit ihm verlieren wir sportlich wie menschlich eine echte Persönlichkeit", so der Vorsitzende von Germania, Thomas Janssen. Dieser Schnitt sei schmerzlich, aber natürlich würde er respektiert. "Wir hätten gerne mit ihm weitergemacht, aber akzeptieren seine Gründe und seine Entscheidung", so Janssen weiter. Der SSV dankt Üni für die rund anderthalbjährige sehr gute und erfolgreiche Zusammenarbeit und wünschen ihm alles Gute.
Das Ruder übernehmen zunächst der bisherige Co-Trainer Mahir Yildirim und Torwarttrainer Cumhur Bayzit. Foto: Odette Karbach

WSV IM POKAL NACH RATINGEN

21.10.26 FUSSBALL NIEDERRHEINPOKAL - Keine Frage: Der WSV will am morgigen Donnerstag im Niederrheinpokal seine Erfolgsserie fortsetzen. Bei einem Sieg beim Oberliga-Rivalen Ratingen winkt der Viertelfinalschlager gegen den starken Drittligisten Rot-Weiss Essen im Stadion am Zoo. Aber erst einmal Ratingen. Dort haben zwei Ex-Wuppertaler das Sagen, Seit Jahren ist dort Ex-Aufstiegskapitän Frank Zilles als Sportlicher Leiter erfolgreich tätig. Seit Jahren ebenfalls erfolgreich Präsident Jens Stieghorst, der hemalige Vorstand des SV Borussia Wuppertal.Punktabzüge kennt Ratingen 04/13 nicht, Im Gegensatz zu Manschester City und Wuppertaler SV.  Beim englischen "Vorzeigeklub" wird  wegen Vergehen zwischen den Spielzeiten 2009/10 und 2017/18 ermittelt. Das Verfahren der Premier League begann 2023. Wegen des fristgerecht eingereichten Einspruchs kann es dennoch lange Zeit dauern, bis eine endgültige Entscheidung getroffen wird. Der Champions-League-Sieger von 2023 hat Widerspruch gegen das Urteil der Untersuchungskommission eingelegt. Auch dem WSV droht wegen der Insolvenz ein Punktabzug. Aber das wird noch eine Zeitlang dauern. Warum? Weil das Verfahren noch nicht begonnen hat. MAO/Foto: Jochen Classen

LANGENEKE FÜR ENDE

18.10.26 FUSSBALL 3. LIGA - Fortuna Düsseldorf kommt nach dem Zweitliga-Abstieg nicht zur Ruhe. Heute Morgen (18.10.26) wurde Alexander Ende als Cheftrainer entlassen. Damit war nach den letzten Ergebnissen zu rechnnen. Auch sein Nachfolger steht bereits fest: Klub-Legende Jens Langeneke (49(Foto)  steigt von der U23 zu den Profis auf. Schon vor einiger Zeit hatten sich die Bosse auf diese interne Lösung verständigt, sofern es zum Wechsel kommt. Zum einen aus Kostengründen, zum anderen aber auch, weil sie überzeugt sind, dass Langeneke eine Chance verdient hat, nachdem er bei den vorigen Trainerentscheidungen nicht bedacht worden war und es mit anderen Coaches auch nicht klappte. Mindestens bis zur Länderspielpause im November darf er zeigen, dass er das Zeug zum Profitrainer hat. Langeneke saß zuletzt auch beim 1:1 gegen den WSV auf der Oberligabank. Foto: Jochen Classen

BHC GIBT VORSPRUNG NOCH AB UND UNTERLIEGT IN WAIBLINGEN

18.10.26 HANDBALL FRAUEN 2. LIGA - Das Freitagabendspiel verliert der Bergische HC vor 312 Zuschauern beim VfL Waiblingen 27:28. Dabei hatte das Team von Trainer Ruben Voßhans zur Halbzeit noch 17:12 geführt.
Im ersten Liga-Spiel in der Gemeindehalle in Waiblingen (die Rundsporthalle wird saniert) erwischten die „Tigers“ den etwas besseren Start. Beide Mannschaften agierten hektisch und leisteten sich viele technische Fehler. Kompromisslos nutzte Kim Ott ihre Chance bei Würfen aus dem Rückraum und brachte ihr Team auch erstmals in Führung (6:7,14.). In Abwesenheit der beiden etatmäßigen Torhüterinnen Lena Lindemann und Marlene Wagner bot die junge Lena Zakszewski erneut eine ordentliche Leistung und entschärfte insgesamt vier Strafwürfe. Im Angriff sorgte Meggan Rusko für mächtig Wirbel und hebelte die Waiblinger Defensive ein ums andere Mal aus. Da sich zudem Djazz Trabelsi treffsicher vom Siebenmeterpunkt präsentierte, wuchs der BHC-Vorsprung bis zur Pause auf 17:12 an. Wobei die Führung durchaus komfortabler hätte sein können.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit hielt der BHC die Waiblingerinnen auf Abstand. Bis eine Zeitstrafe gegen Lucy Krahwinkel und eine Minute später eine Rote Karte gegen die Schweizer Nationalspielerin Norma Goldmann den BHC aus dem Konzept zu bringen schien. Waiblingen blies zur Aufholjagd. Über eine starke Defensive nutzten die Tigers die Überlegenheit im Angriff und holten Tor um Tor auf. Laura Nagy nagelte den Ball unter die Latte zur 21:20-Führung (46.). Ausgerechnet Djazz Trabelsi scheiterte zu Beginn der Crunch-Time vom Punkt. Marie Vorlicek-Michalczik kassierte ihre zweite Zeitstrafe (52.). Dennoch steckte der BHC nicht auf. Kim Ott aus dem Rückraum schaffte den 24:23-Anschluss (53). Aber der BHC bekam es hinten nicht gut verteidigt. Waiblingen legte wieder auf zwei Tore vor.
Im Angriff wurde immer wieder BHC-Torjägerin Svenja Mann gesucht, die prompt verkürzte, aber auch in der Schlussphase zweimal aussichtsreich an der glänzend parierenden Sarah Norregaard Thomsen im Waiblinger Tor scheiterte. Am Ende gewann Waiblingen 28:27 und brachte dem Bergischen HC die erste Niederlage bei. Entsprechend enttäuscht fällt das Statement von Ruben Voßhans nach dem Spiel aus: „Leider haben wir es in der zweiten Halbzeit nicht mehr ganz so gut gemacht. Wir hatten sichtbar einen Bruch im Spiel nach der roten Karte gegen Norma Goldmann und der doppelten Unterzahl. Insgesamt haben wir zu viele Fehler gemacht. Waiblingen hatte das Momentum auf seiner Seite und nicht unverdient gewonnen, wobei wir durch unsere eigenen Fehler dazu beigetragen haben. Es ist sehr ärgerlich, da durchaus die Möglichkeit gegeben war, etwas Zählbares mitzunehmen. Wir müssen weiterarbeiten und es im nächsten Spiel besser machen.“
Und das findet am 31.10.2026 statt, wenn der BHC den HC Rödental empfängt. Anwurf in der Sporthalle Wittkulle ist um 18:30 Uhr. Foto: BHC

STARKE AUFHOLJAGD, KLARE NIEDERLAGE

18.10.26 HANDBALL BUNDESLIGA - Bei der MT Melsungen ist der Bergische HC per Definition Außenseiter. Doch eine Erkältungswelle verschaffte der Mannschaft bei den in dieser Saison zu Hause noch ungeschlagenen Nordhessen ein zusätzliches Handicap. In der zweiten Halbzeit waren die Gäste trotzdem drauf und dran, das Spiel zu drehen. Erst eine Unterzahl-Situation brachte den BHC nachhaltig ins Hintertreffen, so dass er sich zum Schluss doch noch deutlich mit 26:33 (13:15) geschlagen geben musste.
8:2 führte die MT Melsungen nach einer knappen Viertelstunde. Die Gastgeber griffen effektiv an, die Gäste vergaben klarste Torchancen. Es deutete sich früh eine deutliche Angelegenheit an. Doch in der Folge gelang des den Löwen, das Feuer zu entfachen. Zum ersten Mal spielten sie im Angriff mit vier Rückraumspielern und verzichteten auf einen Kreisläufer. In der Folge steigerte sich die Angriffseffektivität enorm. Janik Schrader, Sören Steinhaus und Fynn Hangstein waren die Haupttorschützen der Aufholjagd. Tim Hilding war ebenfalls ein Faktor in dieser offensiven Variante. Inklusive eines 5:1-Laufes zum 10:12 kamen die Bergischen bis zur Pause auf 13:15 heran. Die 3547 Zuschauer in der Kasseler Rothenbach-Halle spürten, dass das Duell noch nicht entschieden war.
Rund 50 mitgereiste BHC-Fans witterten erst recht Hoffnung, als der BHC auch in der zweiten Hälfte dranblieb. In Gleichzahl setzten die Trainer Arnor Gunnarsson und Markus Pütz offensiv weiter auf die neue taktische Variante. Mehrere Male verkürzten die Gäste nun auf ein Tor. Als Adrian Sipos Hilding im Gesicht erwischte und so für zwei Minuten vom Feld musste, war sogar in Überzahl die Chance zum Ausgleich da. Doch ein Fehlpass im Angriff sowie zwei Melsunger Unterzahl-Treffer machten sie zunichte. Steinhaus und Lars Kooij verkürzten wenig später aber erneut. Beim 19:20 aus BHC-Sicht kassierte Kooij eine Zeitstrafe, die Melsungen eiskalt ausnutzte. Zunächst zählte das Tor, das Kooij mit seiner Abwehraktion hatte verhindern wollen. Anschließend legten die Hausherren das 22:19 und 23:19 nach. Der BHC hielt den Rückstand zunächst bei vier Treffern, musste dann aber doch abreißen lassen. In der Abwehr bekamen die Gäste die MT nun gar nicht mehr gestoppt. Vorne schlichen sich ebenfalls ein paar Fehler mehr ein. So gewannen die Nordhessen doch noch standesgemäß und freuten sich über ihre weiße Weste vor heimischer Kulisse. Archivfoto: Jochen Classen

WSV SIEGT KNAPP GEGEN ESSEN

16.10.26 FUSSBALL OBERLIGA - 2500 zufriedene Zuschauer sahen am Freitagabend den verdienten 1:0 (0:0)-Erfolg gegen den ETB Schwarz-Weiss Essen. Damit bleiben die überlegenen Gastgeber bei ihrer Aufholjagd in der Oberliga auch im vierten Spiel in Folge ohne Gegentor. Torwart Adamidis bekam nicht viel Arbeit. Der 21 Jahren junge David Widlarz erzielte mit einer Einzelleistung das Tor des Abends. Der aus Belgien im späten Eilverfahren verpflichteten Stürmer besaß noch zwei, drei Chancen, begnügte sich aber mit seinem dritten Saisontor.
1:0 gegen die Mannschaft vom Uhlenkrug. Auffälligster WSV-Spieler war erneut Dario Biancardi. Am kommenden Donnerstag, den 22. Oktober 2026 um 19:30 Uhr, spielt der WSV im Achtelfinale des Niederrheinpokals beim Ligakonkurrenten Ratingen 04/19.
Aufstellung WSV gegen SW Essen: 1 Fotios Adamidis – 4 Noel Westenberger, 44 Serhat Kacmaz, 3 Felix Herzenbruch (76. 39 Kilian Bielitza), 27 Ariyoh Ayinla (83. 9 Brightney Igbinadolor) – 19 David Widlarz, 30 Efe Tirpan (68. 26 Linus Fröhlich), 7 Semir Saric, 8 Duje Goles (72. 17 Arian Amyn) – 21 Dario Biancardi (78. 20 Fabrizio Fili), 10 Eren Albayrak 

Fotos aus dem Stadion am Zoo: Jochen Classen

FUSSBALL-EM DER FRAUEN

16.10.26 STADION AM ZOO - Das Wuppertaler Stadion wurde wie schon bei der Fußball-EM 2024 der Männer als Team Base Camp für die Frauen-Fußball-EM in 2029 ausgewählt. Im Jahr des 100-jährigen Stadtgeburtstages wird Wuppertal also wieder Gastgeber für ein europäisches Team sein. Wer das sein wird, steht noch nicht fest. Die Qualifikationswettbewerbe laufen noch. Residieren wird die Mannschaft erneut im Golfhotel Vesper. Eine erste Informationsveranstaltung des DFB für die Gastgeberstädte findet im November in Düsseldorf statt. Dann wird der weitere Fahrplan bekanntgegeben. Es ist davon auszugehen, dass wieder mehrere Delegationen aus verschiedenen Ländern Wuppertal besuchen, um die Trainingsstätte und das Hotel zu besichtigen.
Im November 2026 soll auch der Kunstrasenplatz am Opphof, Heimplatz vom Bezirksligisten Jugoslavija, fertig gestellt sein. Foto. Stadt Wuppertal

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