OSENBERG - SPORTPRESSE
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WSV FREUT SICH: SARIC BLEIBT

02.07.26 FUSSBALL OBERLIGA - Der Wuppertaler SV kann eine weitere wichtige Personalentscheidung vermelden: Semir Saric hat seinen Vertrag verlängert und wird den gemeinsamen Weg auch in der Oberliga mitgehen.
Der 28-jährige offensive Mittelfeldspieler zählt seit Jahren zu den Säulen des WSV. Mit seiner technischen Qualität, seiner Spielintelligenz und seiner Erfahrung ist der Rechtsfuß nicht nur auf dem Platz ein wichtiger Baustein, sondern auch eine echte Identifikationsfigur für die Fans. In bislang 220 Pflichtspielen für den Wuppertaler SV erzielte Saric 41 Tore und bereitete weitere 35 Treffer vor.
Lennart Strufe, Vorstand Sport des Wuppertaler SV, sagt:
„Semir ist seit vielen Jahren ein prägendes Gesicht des Wuppertaler SV und hat sich mit inzwischen über 200 Pflichtspielen einen besonderen Stellenwert im Verein erarbeitet. Er verbindet sportliche Qualität mit großer Konstanz und verfügt über eine hervorragende Technik, eine hohe Spielintelligenz sowie Torgefahr. Gleichzeitig kennt er den Verein, das Umfeld und die Erwartungen, die mit dem WSV-Trikot verbunden sind, wie kaum ein anderer. Gerade in einer Phase des Neuaufbaus sind Kontinuität und Identifikationsfiguren von besonderem Wert – Semir vereint beides. Mit seiner Erfahrung, seiner Persönlichkeit und seiner Verbundenheit zum WSV wird er auch künftig eine wichtige Rolle für die sportliche Entwicklung unserer Mannschaft spielen.“
Auch Semir Saric blickt mit großer Vorfreude auf die kommende Saison:
„Der WSV ist für mich längst mehr als nur ein Verein. Ich habe hier viele besondere Momente erlebt und fühle mich mit der Stadt, den Fans und dem gesamten Umfeld eng verbunden. Gerade nach dem Abstieg war für mich schnell klar, dass ich Verantwortung übernehmen und meinen Teil dazu beitragen möchte, den WSV wieder dorthin zu bringen, wo er hingehört. Ich freue mich auf die neue Saison und darauf, gemeinsam mit der Mannschaft und unseren Fans den Neuanfang anzugehen.“ Foto: Semir Saric mit Manfred Osenberg zu Gast bei der Firma Peter Barth

HALBFINALE MIT ÜBERRAGENDER WUPPERTALERIN

02.07.26 FRAUENHANDBALL-WM - Die für den BHC in der 2. Bundesliga spielende Lena Lindemann wurde bei der U 20-Weltmeisterschaft in China zur besten Spielerin gewählt.  Eine Halbzeit lang hatte Deutschland große Mühe den Ball an Norwegens Torhüterin Langaard vorbeizubringen, doch die eigene Defensive und mit der überragenden Torhüterin Lena Lindemann waren die entscheidenden Faktoren, um am Ende mit 23:22 (10:13) ins Halbfinale einzuziehen. Dort wartet am morgigen Freitag nun Frankreich.
Vor über 3000 Zuschauern, darunter auch die trommelnden Eltern der Wuppertalerin, prägten die beiden Torhüterinnen die Anfangsminuten, erst nach über vier Minuten mussten Lena Lindemann auf deutscher Seite und Norwegens Leah Langaard hinter sich greifen. Deutschland setzte gegen den groß gewachsenen Rückraum der Skandinavierinnen vor allem auf eine vorgezogene Deckung mit Lisa Lammich auf der Spitze.
Die jüngste Spielerin im DHB-Team konnte mit dem 4:5 (10.) auch schon offensiv den zweiten Treffer setzen. Mit der Chancenverwertung hatte Deutschland allerdings seine Probleme, Langaard hatte in der Anfangsviertelstunde schon sieben Paraden zu Buche stehen. Norwegen hatte vor allem über die rechte Seite mit Julie Ellingsen seinen Weg zu Toren gefunden. Christopher Nordmeyer nahm angesichts den üblichen Blockwechsel diesmal bei einem 5:9-Rückstand (16.) vor.
Vor allem mit Ruslana Litvinov auf der halblinken Abwehrposition bekam Ellingsen nun Druck. Doch Deutschland scheiterte immer wieder an Langaard, der 10:13-Rückstand hing auch mit 14 Paraden von Norwegens Schlussfrau zusammen.
DHB-Deckung entnervt Norwegen
Die Comeback-Qualitäten, die man schon beim 29:28-Krimisieg gegen Spanien gezeigt hatte, waren gefragt. Doch Norwegen konnte die deutsche Deckung immer wieder knacken, sich wieder auf fünf Tore (11:16) lösen. Mit einem 4:0-Lauf zum 16:17 (41.), den man sich vor allem mit einer engagierten Abwehrarbeit ermöglichte, war Deutschland wieder im Spiel und zwang Norwegens Coach Axel Stefansson zur Auszeit. Das Momentum war wieder auf deutscher Seite, Njinkeu egalisierte zum ersten Mal seit dem 2:2 (6.) und Chiara Rohr konnte sechzehn Minuten vor dem Ende mit dem Konter zum 18:17 den ersten Führungstreffer erzielen.
Erst nach über elf torlosen Minuten konnte Rechtsaußen Synne With mit dem 19:18 (47.) wieder für ihre Farben treffen. Deutschland hätte auch weiter wegziehen können, weil Lindemann gut parierte, doch auch Langaard konnte wieder ihre Akzente setzen. Christopher Nordmeyer nahm beim 22:20 (54.) seine zweite Auszeit, doch erst im insgesamt fünften Anlauf sollte die Drei-Tore-Führung gelingen.
Zitterpartie bis zum Schluss
Es blieb ein Krimi, denn Ada Aalstad sollte mit einem Doppelschlag zum 23:22 (58.) wieder für Spannung sorgen, den dritten Wurf von Norwegens Toptorjägerin schnappte sich aber Lindemann. Deutschland verpasste die vorzeitige Entscheidung, Njinkeus Notwurf aus spitzem Winkel ins kurze Eck war einfache Beute für Langaard. Norwegen nahm 40 Sekunden vor dem Ende seine Auszeit, doch das Anspiel auf den rechten Flügel fing Chiara Rohr ab. Auch Deutschland nahm 10 Sekunden vor dem Ende noch einmal eine Auszeit. Norwegen nahm die offene Abwehr und erzwang einen Fehler im deutschen Team.
Njinkeu verhinderte den schnellen Konter, fing sich drei Sekunden vor dem Ende noch eine letzte Zeitstrafe ein. Norwegen versuchte mit einem langen Pass noch einmal in einen Abschluss zu kommen, doch Marlene Tucholke fing diesen Wurf ab.
Deutschland - Norwegen 23:22 (10:13)
Deutschland: Lindemann (16 P.), Steinecke; Walther, Egeling 1, Njinkeu 3, Mittag, Rohr 6/1, Litvinov 2, Lammich 2, Bornhardt 2, Kern 2, Niemann, Klocke, Tucholke 4, K. Ott 1, Goldammer
Norwegen: Langaard (18 P.), Hellebust, Gulliksen; Aalstad 4/2, Hagenes 3, Breen, Refsland, Barbosa, With 4, Leinan 3, Litland 2, Gulbrandsen, Ellingsen 4, Halldorsson 2, Löfsted, Langseth
Zuschauer: 3100 (Jinzhong City Gymnasium)
Schiedsrichter: Heidy Elsaied / Yasmina Elsaied (EGY)
Strafminuten: 4 / 2
Player of the match: Lena Lindemann (GER)

PARIS. LONDON. NEUSS – ATP-STARS WECHSELN VOM GRAND SLAM DIREKT IN DIE TENNIS-BUNDESLIGA ZUM TC BLAU-WEISS NEUSS

02.07.26 TENNIS BUNDESLIGA - Während auf den Rasenplätzen des All England Club in London noch um den Wimbledon-Titel gespielt wird, laufen hinter den Kulissen bereits die Vorbereitungen für die nächste Station vieler ATP-Profis. Für zahlreiche Spieler endet die Rasensaison nicht mit dem dritten Grand-Slam-Turnier des Jahres – sie wechseln direkt in die 1. Tennis-Bundesliga. Einer der Vereine, der dabei in diesem Sommer besonders im Fokus steht, ist der TC Blau-Weiss Neuss. Mit dem Shanghai-Masters-Sieger Valentin Vacherot (Monaco), den Wimbledon-Erstrundensiegern Arthur Rinderknech (Frankreich) und Otto Virtanen (Finnland), Francisco Comesaña (Argentinien), Dalibor Svrčina (Tschechien), Elmer Møller (Dänemark) sowie weiteren ATP-Profis präsentiert der zehnmalige Deutsche Meister eines der hochkarätigsten Aufgebote der 1. Tennis-Bundesliga 2026. Angeführt wird die Mannschaft von zwei ATP-Top-25-Spielern, insgesamt acht ATP-Top-204-Profis und Spielern aus 14 Nationen – ein außergewöhnliches internationales Ensemble, dessen Akteure noch vor wenigen Tagen bei Wimbledon, ATP-Turnieren oder Grand Slams im Einsatz waren.
Dass sich so viele internationale ATP-Profis für den TC Blau-Weiss Neuss entscheiden, ist kein Zufall. Während andere Bundesligisten mit deutlich größeren Budgets um internationale Spitzenspieler werben, setzt Blau-Weiss Neuss seit Jahren auf persönliche Beziehungen, Vertrauen und professionelle Betreuung. Hinter dieser Philosophie stehen insbesondere Marius Zay (Team-Chef) und Clinton Thomson (Team-Manager). Die beiden ehemaligen Profispieler, Bundesliga-Coaches und Leiter der Tennisschule „Tennis Ewige Liebe“ haben sich über viele Jahre auf der Profi-Tour und in der Tennis-Bundesliga ein internationales Netzwerk aufgebaut. Sie pflegen enge Kontakte zu Spielern, Trainern und deren Umfeld – oftmals über viele Jahre hinweg. Dieses gewachsene Vertrauen trägt maßgeblich dazu bei, dass sich internationale ATP-Profis immer wieder bewusst für den TC Blau-Weiss Neuss entscheiden.
„Viele unserer Spieler könnten bei anderen Vereinen mehr Geld verdienen. Dass sie trotzdem nach Neuss kommen, zeigt, dass bei uns das Gesamtpaket stimmt“, sagt Abraam Savvidis, Vorsitzender des TC Blau-Weiss Neuss. „Ich bin sehr stolz, dass wir mit unserem Budget eine Mannschaft dieser Qualität aufstellen konnten.“
Nach Angaben des Vereins sprechen sich die positiven Erfahrungen innerhalb der ATP-Tour herum. Spieler empfehlen den TC Blau-Weiss Neuss weiter, schätzen die professionelle Betreuung und das familiäre Umfeld – Faktoren, die nach Einschätzung der Verantwortlichen häufig schwerer wiegen als finanzielle Unterschiede.
Wie dieses Vertrauen entsteht, zeigt die Geschichte von Valentin Vacherot.
Als der Monegasse im vergangenen Jahr nach einer längeren Verletzungspause nach Neuss kam, war noch unklar, wann er wieder an seine Bestform anknüpfen würde. Der TC Blau-Weiss Neuss schenkte ihm Zeit, Vertrauen und die Möglichkeit, wieder Spielpraxis zu sammeln. Wenige Monate später folgte der größte Erfolg seiner Karriere: Mit seinem Triumph beim ATP Masters 1000 in Shanghai sorgte Vacherot international für Aufsehen und etablierte sich in der Weltspitze.
„Valentin kam im vergangenen Jahr nach einer langen Verletzung zu uns. Wir haben ihm das Vertrauen gegeben und ihm gesagt, dass er bei uns spielen wird, sobald er wieder fit ist. Dass er uns das in diesem Jahr zurückgibt und auf gar keinen Fall den Verein wechseln wollte, freut uns natürlich sehr“, sagt Marius Zay, Bundesliga-Coach und Team-Chef des TC Blau-Weiss Neuss.
„Wenn man auf diesem Niveau Bundesliga spielen und Profis optimal betreuen möchte, braucht man moderne Trainingsbedingungen. Mit dem neuen Gym und der erweiterten Infrastruktur können wir den Spielern heute ein deutlich besseres Gesamtpaket bieten.“, sagt Marius Zay.
Heimspiele der 1. Tennis-Bundesliga 2026, jeweils um 11.00 Uhr

  • Sonntag | 5. Juli 2026
    TK Grün-Weiss Mannheim
  • Sonntag | 19. Juli 2026
    TC SCC Berlin
  • Sonntag | 26. Juli 2026
    TC Augsburg Siebentisch
  • Sonntag | 7. August 2026
    TK Kurhaus Lambertz Aachen


VERTRAGSAUFLÖSUNG MIT BELAL IBRAHIM MASOUD

02.07.26 HANDBALL BUNDESLIGA - Der Bergische HC und Belal Ibrahim Masoud gehen ab sofort getrennte Wege. Im gegenseitigen Einvernehmen wurde der noch bis Sommer 2027 laufende Vertrag mit dem Linksaußen aufgehoben. Masoud zieht es zurück nach Ägypten, wo er für den im Großraum Kairo angesiedelten Club Zamalek SC auflaufen wird.
„Ich wünsche Belal sportlich und persönlich alles erdenklich Gute, er gesund bleibt und bei seiner nächsten Station im Handball richtig ankommen kann“, so Fabian Gutbrod, sportlicher Leiter der Löwen, der für die kommende Spielzeit auf der Linksaußenposition mit Neuzugang Gabriel da Rocha Viana und Lukas Becher plant.
„Die letzten zwei Jahre in Deutschland waren ein unvergessliches Kapitel auf meiner Reise. Ich bin wirklich dankbar für jeden Moment, jede Herausforderung und jede Lektion, die mir geholfen hat, sowohl als Spieler als auch als Mensch zu wachsen“, blickt Belal Ibrahim Masoud auf seine Zeit seit Sommer 2024 beim Bergischen HC, in der er in 47 Spielen 40 Tore für die Löwen erzielen konnte. „Ich möchte mich herzlich bei allen beim Bergischer HC bedanken – meinen Teamkollegen, den Trainern, den Mitarbeitern und allen hinter den Kulissen – für ihr Vertrauen, ihre Unterstützung und die Erinnerungen, die wir gemeinsam geschaffen haben. Während ich nun ein neues Kapitel aufschlage, wünsche ich dem Verein für die Zukunft viel Erfolg und alles Gute für die kommende Saison.“

WSV: NOCH EIN ERKENSCHWICKER

01.07.26 FUSSBALL OBERLIGA - Der Wuppertaler SV hat sich für die kommende Saison die Dienste von Brightney Igbinadolor gesichert. Der 21-jährige Offensivspieler wechselt von der SpVgg Erkenschwick ins Stadion am Zoo.
In der vergangenen Saison kam der Rechtsfuß in der Oberliga Westfalen auf 22 Einsätze. Dabei erzielte er acht Tore und bereitete zwei weitere Treffer vor. Der 1,91 Meter große Angreifer wurde in Spanien geboren, hat nigerianische Wurzeln und wird künftig mit dem Trikotnamen „Brian“ für den WSV auflaufen.
Mit der Verpflichtung erhält die Offensive der Rot-Blauen eine weitere Option für die kommende Spielzeit. Der Verein setzt dabei auf das Entwicklungspotenzial des jungen Angreifers, der nun den nächsten Schritt in seiner Karriere gehen soll.
Auch die sportliche Leitung des Wuppertaler SV sieht in der Verpflichtung eine gezielte Verstärkung für die kommende Saison. Der Angreifer soll sich schnell in das bestehende Mannschaftsgefüge integrieren und seine Qualitäten in das Offensivspiel einbringen.
Sportvorstand Lennart Strufe freut sich über den neuen Offensivspieler: „Brightney bringt ein sehr spannendes Gesamtpaket mit. Er vereint körperliche Präsenz, Tempo und Abschlussstärke und verfügt damit über Eigenschaften, die wir für unser Offensivspiel gesucht haben. Gleichzeitig ist er ein Spieler, der mit hoher Intensität arbeitet und sich kontinuierlich weiterentwickeln möchte. Für uns war mitentscheidend, dass er sich mit unserer Spielidee identifiziert und den eingeschlagenen Weg des Vereins mit voller Überzeugung mitgehen möchte. Wir sind überzeugt, dass er mit seinen Qualitäten unserer Mannschaft neue Impulse geben kann.“ Foto: WSV

KEINE FREUDE AUF DEM FREUDENBERG

28.06.26 FUSSBALL OBERLIGA - Nicht im Stadion, auch nicht auf den vier  anderen dem WSV zur Verfügung stehenden Plätzen, sondern auf dem Freudenberg absolvierte der Viertliga-Absteiger das erste Traning. Mit einem Mini-Kader. Ob Cheftrainer Tim Schneider und der noch verpflichtete Co-Trainer Niklas Bonnekessel über die zahlreichen, noch fehlenden Kicker glücklich waren? Sicherlich nicht. Neben den bisherigen WSV U9 Spielern, Subaru Nishimura (ohne Vertrag), Semir Saric (ohne Vertrag), Noah Heim (ohne Vertrag), Phil Britscho (ohne Vertrag)  und den beiden Torhütern  Fotios Adamidis und Max Glogau (WSV U19) trainierten auch eine Handvoll Talente aus der U19 mit. Bis Mittwoch (1.7.) sollen fünf weitere Spieler einen Vertrag bekommen. Wird auch langsam Zeit. 

Fotos vom Freudenberg: Jochen Classen

DIE STADTLIGA WIRD NOCH ATTRAKTIVER

26.06.26 FUSSBALL BEZIRKSLIGA - Der Fußballverband Niederrhein hat die Staffeleinteilung für die Saison 2026/27 veröffentlicht. In der Stadtliga mischen jetzt noch die Breiten Burschen und die Hafenboys mit. 

VfB Hilden II (Absteiger)
FC Remscheid (Absteiger)
SC Reusrath
Tuspo Richrath
HSV Langenfeld
BV Gräfrath
DV Solingen II
SG Hackenberg
1. Spvg Solingen-Wald 03 II (Aufsteiger)
SSV Bergisch Born II (Aufsteiger)
FSV Vohwinkel
ASV Mettmann
FK Jugoslavija Wuppertal
TSV 05 Ronsdorf
SSV Germania 1900 Wuppertal
Cronenberger SC
SC Breite Burschen Barmen (Aufsteiger)
SC Sonnborn 07 (Aufsteiger)

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