BHC FEIERT KLASSENERHALT |
DER FSV VOHWINKEL HOLT TORJÄGER FREDI LÜHR ZURÜCK IN DEN FUCHSBAU 29.05.26 FUSSBALL TRANSFER - Der FSV Vohwinkel freut sich, einen der prägendsten Offensivspieler der jüngeren Vereinsgeschichte wieder im Fuchsbau begrüßen zu dürfen: Frederic „Fredi“ Lühr kehrt nach einem Jahr beim TSV Gruiten zurück zu seinen Füchsen. Der 33-jährige Stürmer ist nicht nur ein Rückkehrer – er ist ein echtes Vereinsgesicht. 173 Spiele, 134 Tore sprechen eine klare Sprache. Besonders legendär bleibt die Saison 23/24, in der Fredi unglaubliche 46 Treffer in 30 Partien erzielte und damit eine der stärksten Einzelspielzeiten der Vereinsgeschichte hinlegte. |
1. ZWISCHENRUNDE DES SPARKASSEN CUPS 20.05.26 - Die 15. Auflage des Sparkassen Cups ging heute auf drei Sportplätzen an den Start. Das beliebte Fußballturnier der Wuppertaler Grundschulen wurde im Rauental, im Sonnborner Hafen und auf dem Freudenberg ausgetragen. Somit mussten 36 Schulteams versuchen, Gruppenerster der 12 Gruppen zu werden, denn nur die Erstplatzierten lösen das Ticket für die 2. Zwischenrunde am 02.06.2026. Da gab es natürlich wieder einige Tränen der Enttäuschung zu sehen, aber auch sehr viel Jubel und Leidenschaft. Das Südstadt-Derby der benachbarten Schulen Reichsgrafenstraße und Angelo-Roncalli-Schule kommt leider nicht zustande, denn Team Reichsgrafenstraße schied aus, während Team Angelo-Roncalli sich zum Gruppensieger machte. Ansonsten war die Elberfelder Südstadt ein gutes Pflaster für die Schulen Radenberg, Nathrather Straße und der Sophienschule. In Sonnborn konnten sich folgende Teams durchsetzen: Echoer Str., Birkenhöhe, Peterstr. und Küllenhahn. Auf dem Sportplatz Rauental machten sich die Schulen Hammesberger Weg, Mercklinghausstr., Rudolf-Steiner-Schule und Corneliusschule zum Gruppensieger. |
Fotos vom Freudenberg: Odette Karbach |
ABSTIEGSCOACH WUNDERLICH MUSS GEHEN 18.05.26 FUSSBALL PERSONALIE - Das kommt nicht unerwartet: Mike Wunderlich (Foto) soll dem Neuaufbau beim in die Oberliga abgestiegenen Wuppertaler SV nicht im Wege stehen. Der ehemalige Fußball-Profi war im Winter überraschend als Cheftrainer verpflichtet worden, konnte aber die Erwartungen nicht erfüllen können. Im Gegenteil: die Regionalligamannschaft trat auf der Stelle. Die Folge war der Absturz auf den vorletzten Tabellenplatz. Die Alarmglocken im Februar und März wurden überhört, die dringend notwendig gewordene Erhöhung des Trainingsumfangs nicht umgesetzt. Sein letztes Wort nach dem Abstieg in Liga fünf: "Es tut mir leid um den Verein!" |















