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NEWS

HANDBALL FRAUEN 2. LIGA (09.04.20)

Natascha Krückemeier wechselt zum HSV Solingen-Gräfrath

Mit der Gewissheit, durch den Verzicht auf Absteiger bei der frühzeitig beendeten Handballsaison, den Klassenerhalt geschafft zu haben, planen die Verantwortlichen beim HSV Solingen-Gräfrath für die kommende Herausforderung. Nachdem bekannt wurde, dass ihre Torhüterin Lorena Jackstadt zur Fortuna Düsseldorf abwandert, konnte für diese Position Natascha Krückemeier verpflichtet werden. Vom Bergischen Konkurrenten TVB Wuppertal kommt die erfahrene 27-jährige Torhüterin nach Solingen-Gräfrath. (Foto: Odette Karbach)

FUSSBALL SPIELERWECHSEL (02.04.20)

Cronenberger SC setzt auf jung & schnell

An der Hauptstraße wurden wieder Verträge abgeschlossen. Der Cronenberger SC verlängerte mit Edin Husidic und Phil Knop. Vom SV Bayer Wuppertal wechselt Tobias Orth zum Horst-Neuhoff-Platz, wo der 21-Jährige im Mittelfeld die Fäden zieht. Mit einem Durchschnittsalter von 19,6 Jahre setzt das Trio die Serie der bisherigen Verpflichtungen von jungen Spielern fort. Neben Tobias Orth endet auch für Sebastian Jansen das Engagement beim SV Bayer, dem Tabellenführer der Kreisliga A. „Sebi“ kehrt in den Fuchsbau zurück. Beim FSV Vohwinkel lief der 23-Jährige in der Saison 2017/18 auf. Vohwinkels sportlicher Leiter Holger Gaissmeyer konnte zuvor schon die Unterschrift von Jens Perne annehmen. Für den Routinier bleibt das Trikot mit der Rückennummer 4 auch für die Saison 2020/21 reserviert. (Fotos: Odette Karbach)

FUSSBALL OBERLIGA (31.03.20)

Sercan Er bleibt bei den Sportfreunden

Der Wuppertaler Sercan Er verlängerte seinen Vertrag bei den Sportfreunden Baumberg bis Ende der Saison 2022. Baumbergs Trainer Salah El Halimi, der kürzlich ebenfalls bei den Sportfreunden verlängerte, freut sich über die Zusage seines Mittelfeldspielers, der trotz Ausfälle durch Verletzung und Sperre zu überzeugen weiß. Der 27-Jährige spielte zuvor beim Cronenberger SC und beim Wuppertaler SV. Mit seiner positiven Einstellung und seiner Art auf dem Spielfeld Akzente zu setzen und voranzugehen begeistert „Serc“ die Verantwortlichen, die sich glücklich zeigen, ihre Nummer 21 an sich binden zu können. (Foto: Odette Karbach)

FUSSBALL OBERLIGA (29.03.20)

Quartett sagt beim Cronenberger SC zu

Sportvorstand Dustin Hähner konnte von drei Spielern der 1. Mannschaft eine Zusage für die kommende Saison entgegennehmen. Dazu gehört neben Mannschaftskapitän Niklas Burghard das Cronenberger Eigengewächs Timo Leber und auch Dominik Heinen wird eine weitere Saison auf dem Horst-Neuhoff-Platz auflaufen. Ein neues Gesicht zeigt sich im Dorf: Luka Sola. Der 20-Jährige trug zuletzt die Farben rot-blau und unterbrach sein Engagement an der Hubertusallee aus beruflichen Gründen. Unter den Fittichen von Trainer Axel Kilz wird Luka die Offensive der Grün-Weißen beleben. (Fotos: Odette Karbach)

FUSSBALL KREISLIGA A (26.03.20)

Marius Korpilla wieder im Traineramt

Zuletzt stand Marius Korpilla vorige Saison zusammen mit Simone Fiore beim SSV Sudberg in der Coaching Zone (Foto). Nun hat ihn die Kreisliga A wieder, denn ein Angebot aus dem Wuppertaler Westen lockte die 52-Jährige Wuppertaler Fußball Legende zum FSV Vohwinkel, wo es eine Trainerstelle für die Reserve zu bekleiden galt. Neben Markus Schönfeld, der seinen Vertrag bei den Füchsen verlängerte, kommt Marius Korpilla als Nachfolger von Daniel Dittrich zur Lüntenbeck.

HANDBALL FRAUEN 1. und 2. LIGA (18.03.20)

HBF Bundesliga-Saison 2019/20 abgebrochen

Die Handball Bundesliga Frauen (HBF) muss die Meisterschaftsrunde 2019/20 für die 1. und 2. Bundesliga abbrechen. Grund hierfür ist die sich zuspitzende Situation das Corona-Virus betreffend. Sportliche Absteiger aus der 1. und 2. Bundesliga gibt es nicht. Das OLYMP Final4 kann wegen behördlicher Vorgaben nicht wie geplant am 23. und 24. Mai stattfinden, eine Verlegung wird geprüft. Die Vorschriften der Behörden verschärfen sich täglich: bis mindestens Ende April ist kein regulärer Trainingsbetrieb für die HBF-Clubs möglich. Auch für die Zeit danach gibt es noch keinerlei Gewissheit. Immer mehr Quarantäne-Fälle erreichen nun auch den Handball.
Für die HBF steht die Gesundheit der Bevölkerung, der Spielerinnen sowie aller darüber hinaus am Spielbetrieb beteiligten Personen im Vordergrund. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen und politischen Entscheidungen in Bezug auf das Corona-Virus und in Verantwortung gegenüber seinen Mitgliedsvereinen sieht der HBF-Vorstand sich gezwungen, die aktuelle Bundesliga-Saison 2019/20 abzubrechen.
Gleichzeitig hat der Vorstand beschlossen, dass es für die laufende Saison keine sportlichen Absteiger aus der 1. und 2. Bundesliga gibt. Über mögliche Aufsteiger sowie die Vergabe der internationalen Startplätze wird zu einem späteren Zeitpunkt entschieden.
Mit Baden-Württemberg hat ein Bundesland nunmehr Veranstaltungen generell bis auf Weiteres verboten, eine entsprechende Verordnung gilt Stand jetzt bis Mitte Juni. Spiele unter Ausschluss der Öffentlichkeit, sogenannte Geisterspiele, würden die HBF-Clubs aufgrund der damit verbundenen Einnahmeverluste im Bereich Ticketing und Sponsoring in unzumutbarer Weise belasten. Schon jetzt stehen die 14 Erst- und 16 Zweitligisten im Hinblick auf die kommende Saison vor enormen, nie dagewesenen wirtschaftlichen Herausforderungen.
Das OLYMP Final4, die Endrunde um den DHB-Pokal der Frauen, kann aufgrund der behördlichen Vorgaben nicht wie geplant am 23. und 24. Mai in der Stuttgarter Porsche-Arena stattfinden. Derzeit wird eine Verlegung auf einen späteren Zeitpunkt geprüft. Die Tickets behalten vorerst weiter ihre Gültigkeit. Weitere Informationen folgen. (Archivfoto 2. Liga: Odette Karbach)

HANDBALL & FUSSBALL (13.03.20)

Zwangspause im Ligabetrieb 

In der Handball-Bundesliga wird aufgrund der aktuellen bundesweiten Corona-Epidemie-Entwicklung und der damit einhergehenden behördlichen Entscheidungen mit sofortiger Wirkung den Spielbetrieb der Handball-Profiligen bis Ende April ausgesetzt. Auch der Handballverband Niederhein setzt den Spielbetrieb aus. Beim Volkssport Nr. 1 ruht der Ball vorerst: In enger Abstimmung mit seinen 13 Fußballkreisen hat der Fußballverband Niederrhein (FVN) entschieden, den gesamten Spielbetrieb im Jugend- und Seniorenbereich mit sofortiger Wirkung einzustellen. Diese Regelung betrifft sämtliche Meisterschafts- und Pokalspiele und gilt bis zum Sonntag, 19. April. Ebenso abgesetzt werden die Partien der Futsal-Niederrheinliga und der Futsal-Landesliga. (Foto: Odette Karbach)

SPORTMEISTEREHRUNG (12.03.20)

Feierliche Ehrungen abgesagt

In den letzten Tagen haben Verlauf und Entwicklung der Corona-Pandemie zu erheblichen und oft schwerwiegenden Konsequenzen für unsere Gesellschaft insgesamt und insbesondere auch für die  Durchführung von Sportveranstaltungen geführt. Neben Großveranstaltungen wie Fußball-Bundesligaspielen sind nach den Vorgaben und Empfehlungen von Ordnungs- und Gesundheitsbehörden auch Restriktionen bei kleineren Veranstaltungen mit geringeren Teilnehmerzahlen zu prüfen. Im Vordergrund steht dabei das Ziel, Ansteckungsgefahren auszuschließen oder zumindest  zu minimieren. Insofern sind alle Veranstaltungen, deren  Durchführung nicht aus zwingenden Gründen erforderlich ist, betroffen. Vor diesem Hintergrund haben sich die Stadt und der Stadtsportbund in Abstimmung mit der ausrichtenden Stadtsparkasse schweren Herzens entschlossen, die aktuell vorgesehene Sportmeisterehrung in der Glashalle der Stadtsparkasse am Johannisberg sowie die Jugendmeisterehrung im Barmer Bahnhof abzusagen. Sollte sich die Situation in den nächsten Monaten wesentlich zum  Besseren wenden, werden die Veranstaltungen nachgeholt, so die Information von Suzanne Deseke am Donnerstagvormittag. Sportdezernent Matthias Nocke und Volkmar Schwarz vom Stadsportbund Wuppertal bedauern es sehr, dass diese Entscheidung getroffen werden musste, weil der Sport insgesamt eine wichtige gesellschaftliche Bedeutung hat und mit der Ehrung die verdiente Anerkennung und Wertschätzung für die Leistungen der Sportlerinnen und Sportler sowie der vom Sportausschuss ernannten Träger der Sportehrenplaketten verbunden ist.  Aus den dargelegten Gründen halten die Verantwortlichen die Entscheidung zur Absage aber in Abwägung aller Umstände  für geboten und hoffen auf  Verständnis. (Foto: Odette Karbach)





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